Projekte

Projekte mit LAG-Beschluss März 2020

Nach dem Vorbild vergleichbarer Regionen in Deutschland soll als Pilotprojekt ein Trekking-Camp im Naturpark Harz geschaffen werden, auf dem Wanderer und waldpädagogische Gruppen in kleinen Holzunterständen und sehr reduziert übernachten können.

Um die Entwicklung zum E-Bike Paradies zu unterstützen, haben sich drei Westharz-Kommunen und ihre Touristeninfos bzw. Tourismusgesellschaften und Fremdenverkehrsvereine zusammengeschlossen und ein gemeinsames Projekt entwickelt. An mehreren Touristeninfos sollen E-Bikes bereitgestellt werden. Künftig können geführte und ungeführte E-Bike-Touren angeboten werden.

Für eine nachhaltige touristische Entwicklung ländlicher Räume müssen aufgrund des Klimawandels zukunftsfähige, schneeunabhängige Konzepte entwickelt werden. Ziel des Projektes ist die Schaffung eines Ganzjahresangebotes für alle Altersstrukturen. Es soll ein naturnaher, abwechslungsreicher und hochwertiger Parcours geschaffen werden, der einzelnen Schützen, Familien und Gruppen ein 3D-Bogen-Abenteuer ermöglicht. Das Bogenschießen fördert beim gemeinschaftlichen Schießen den sozialen Kontakt und es ist alterslos und generationenübergreifend.

Das Bergbaumuseum "Lautenthals Glück" soll langfristig als Alleinstellungsmerkmal gesichert und als dezentrale touristische und lokale Besonderheit gestärkt werden. Der Gebäudebestand und die Nutzung sollen nachhaltig, bedarfsgerecht und möglichst barrierefrei angepasst werden.

Auf ca. 12 Kilometern bringt der Erlebnis-Wanderweg „Altenauer Herzkreislauf“ Unterhaltung, Kinder- und Erwachsenenbildung, Bewegung und einmalige Naturerlebnisse zusammen und schafft gleichzeitig ein Bewusstsein für die Herzgesundheit. Im Oberharz ist es das erste Projekt, welches den Trend des Edutainments aufgreift. Wissensvermittlung, Unterhaltung und das Wandern sollen im Mittelpunkt stehen und modern aufbereitet werden.

Projekte der 13. LAG-Sitzung am 06. November 2019

Durch das Projekt soll es älteren Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen ermöglicht werden, die Schießsportanlagen zu betreten und den Sport auszuüben. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erweiterung der 12 Schießanlagen für Blinde und Sehbehinderte. Hierdurch soll gerade dieser Zielgruppe die Möglichkeit zur Teilhabe an dem Sport ermöglicht werden. Durch das Projekt wird ein sportliches und inklusives Freizeitangebot mit lokaler und überregionaler Bedeutung und Strahlkraft geschaffen, wodurch das Leben vor Ort für alle Generationen bereichert werden kann.

medPJ+ REGIO knüpft an das Projekt medPJ+ der Universitätsmedizin Göttingen an, dessen zentrales Anliegen in den Herausforderungen der zukünftigen hausärztlichen Versorgung der Bevölkerung in ländlichen Gebieten Südniedersachsen bestehen. Im Projekt medPJ+ REGIO soll das Projekt medPJ+ verstetigt und der regionale Bezug zu den Landkreisen Goslar, Göttingen, Holzminden und Northeim ausgebaut werden. Im Fokus stehen dabei die Bereiche: Vernetzung, Mobilität und Wohnraum.

Projekt mit LAG-Beschluss September 2019

Auf Grundlage des LEADER-geförderten Routen- und Beschilderungskonzeptes wird in einem ersten Realisierungsschritt das innerörtliche Fußgänger-Leitsystem sowie die Standortbeschilderungen an den Welterbe-Zielen bzw. Parkplätzen umgesetzt. Im innerörtlichen Fußgänger-Leitsystem werden die Gäste auf fußläufigen Verbindungen zwischen den Welterbe-Infozentren, Welterbe-Sehenswürdigkeiten mit Wegweisern geleitet.

Projekte der 12. LAG-Sitzung am 27. März 2019

In Astfeld sind der Bau einer Boulebahn und eines Schachfeldes in der Ortsmitte geplant. Das Motto des Bürgerverein Astfeld Herzog Juliushütte e.V. lautet hier „Astfeld bewegt sich“. Schach und Boule bewegen nicht nur Körper und Geist, sondern fördern auch die Gemeinschaft.

In St. Andreasberg soll der alte Tennisplatz zu einem Begegnungsort der Generationen werden kann. Wie das aussehen kann und was dafür notwendig ist, soll eine Machbarkeitsstudie untersuchen. Denn was der Bergbau für Überraschungen unter der für St. Andreasberg seltenen waagerechten Oberfläche bereithält, ist unklar. Bereits 2017 wurden gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Bedarfe und Vorschläge für eine Neugestaltung des ehemaligen Tennisplatzes an der St. Martini Kirche gesammelt. Diese Ideen sollen nun in einen umsetzbaren Plan miteinfließen.

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